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onestra GmbH Sucess Stories - Screeningsoftware im medizinischen Bereich als SaaS Lösung

Beschreibung

Unter dem folgenden Link finden sie ein PDF Dokument zum Download. Darin enthalten sind die Success Stories der Screeningsoftware, die von der onestra GmbH für die Bundesländer Saarland und Bremen konzipiert und umgesetzt wurde. Die Success Stories enthalten Testimonials der Projektpartner und erläutern die Herausforderungen die bei der Entwicklung der Software as a Service Architekturen berücksichtigt werden mussten.

URL

http://onestra.de/fileadmin/Success_Stories_onestra_GmbH/20090128_onestra_screening_folder_web.pdf

Durchgeführte Tätigkeiten

Im Jahre 2006 beginnen im Saarland die ersten Überlegungen, wie der Schutz des Kindeswohls durch Früherkennungsuntersuchungen gesichert werden kann. Eine Projektgruppe aus Angehörigen des Universitätsklinikums des Saarlandes entsteht. Folgend aus konkret ausgearbeiteten Plänen beginnt die Zusammenarbeit der Universitätskliniken mit dem Ministerium für Justiz, Gesundheit und Soziales des Saarlandes. Der Direktor der Klinik für Allgemeine Pädiatrie und Neonatologie des Universitätsklinikums des Saarlandes, Prof. Dr. Ludwig Gortner, übernimmt die inhaltliche Verantwortung, während die Projekt-Koordination von Dr. Gregor Hohenberg übernommen wird. Im April 2007 erscheint im Saarland die Verordnung über die Teilnahme an Früherkennungsuntersuchungen für Kinder. Schnell wird den Beteiligten klar, dass die komplexe Situation mit einer flexiblen Softwarearchitektur abgebildet werden muss, um die gesamten Anforderungen zu erfüllen. Die Entscheidung fällt auf eine webbasierte Lösung. Im weiteren Verlauf entsteht am Universitätsklinikum in Homburg das Zentrum für Kindervorsorge. Dort nehmen Gudrun Wolford und Fabio Lizzi die Arbeit auf und etablieren erste Prozesse zur Abarbeitung der Einladungsschreiben zu den Früherkennungsuntersuchungen, basierend auf den gelieferten Meldedaten. Sascha Reitermann, jetziger Gesellschafter von onestra, bringt schon sehr früh innovative Lösungsansätze mit ein und identifiziert gemeinsam mit allen Beteiligten die projektspezifischen Herausforderungen. Anfang 2008 münden die Prozessevaluationen in erste produktive Softwareumsetzungen. Schnell zeigen sich die Vorteile der Entscheidung für eine webbasierte Lösung. Die Software ermöglicht allen Beteiligten einen schnellen und einfachen Zugriff auf das System, das mit der Standardkonfiguration der Anwender-PCs sofort genutzt werden kann. onestra unterstützt ab dieser Phase das saarländische Screeningprojekt sehr stark und übernimmt maßgebliche Teile der Entwicklungsarbeit für eine erweiterte Version der Software. Zusätzlich erhält onestra im nächsten Schritt den Auftrag, ein Konzept zu erstellen, um Umfang und Funktionalität der Softwarelösung weiter zu steigern. Daraus folgt die Beschreibung und Umsetzung von zusätzlichen Erweiterungen. Die Pionierarbeit auf diesem Gebiet forderte von allen Projektbeteiligten ein Maximum an Einsatzbereitschaft. So sahen die aus verschiedenen Fachbereichen kommenden Projektbeteiligten sich zunächst mit vollkommen neuartigen Problemstellungen konfrontiert, die aber Stück für Stück, unbürokratisch und inhaltsorientiert, gemeinsam gelöst werden konnten. Das Saarland ist somit das erste Bundesland, in dem die lückenlose Durchführung der Früherkennungsuntersuchungen konsequent umgesetzt wird. Diese finden ihre gesetzliche Grundlage in dem „Gesetz zum Schutz von Kindern vor Vernachlässigung, Missbrauch und Misshandlung“ vom 7. Februar 2007. Genau auf diese Zielerreichung hatte sich das gesamte Team festgelegt und sich auch von Schwierigkeiten nicht vom Weg abbringen gelassen. Dazu Professor Dr. Ludwig Gortner, Direktor der Klinik für Allgemeine Pädiatrie und Neonatologie der Universitätskliniken des Saarlandes: „Nach einem sehr herausfordernden und anspruchsvollen Projekt freut es mich umso mehr, dass durch großes Engagement aller Beteiligten eine stabile Lösung in Einsatz gebracht werden konnte, die durch ihre übergreifenden Screening-Funktionalitäten den Schutz des Kindeswohls massiv unterstützt.“ Vor allem bei der Erleichterung der alltäglichen Arbeit, der mit dem Thema betrauten Dokumentationsassistenten ist die praktische Unterstützungsleistung der Software deutlich spürbar. Fabio Lizzi, Zentrum für Kindervorsorge: „Die von onestra entwickelte Software ermöglicht uns ein flächendeckendes Screening der U-Untersuchungen. Mit wachsender Menge von Kindern im System zeigen sich weitere Vorteile der IT-gestützten Datenverarbeitung - manuell ist es einfach nicht mehr zu bewältigen.“ Interessante Aspekte erklärt auch Sascha Reitermann, Geschäftsführer von onestra: „Uns hat die Herausforderung motiviert, eine Fülle an neuartigen Fragestellungen zu lösen, die sich aus diesem bundesweit ersten Pilotprojekt ergeben haben. Durch den effektiven Einsatz unserer IT konnten wir eine 99%-ige Trefferquote beim Abgleich der Meldedaten erreichen, trotz des Fehlens von eindeutigen Ordnungsmerkmalen.“ Weiterführende Informationen finden sie auf www.onestra.de

Agentur

onestra GmbH

Herr Dipl.-Kfm. Daniel Guthor
Im Fuchstälchen Gebäude 30
66123 Saarbrücken
Deutschland (Saarland)
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Telefon06819382810
Telefax068130264933
Mobil01774933026
Webseitewww.onestra.de
E-Mailinfo@onestra.de
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 Weitere Informationen

Abbildungen

Die Software as a Service Lösung der onestra GmbH sichert den reibungslosen Ablauf der Kinderscreenings im Saarland.
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Herr Christian Stettner
Lenbachstr. 5
91489 Nürnberg
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(Bayern)

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